Am 2. Januar 2027 startet d-you, die staatliche EUDI-Wallet in Deutschland, zunächst mit dem digitalen Ausweis (PID) und ersten Nachweisen. Öffentliche Stellen müssen sie dann akzeptieren. Ab dem 24. Dezember 2027 gilt die Pflicht auch für private Diensteanbieter mit starker Nutzerauthentifizierung, etwa Banken, Versicherungen, Energie, Telekommunikation, Verkehr und Gesundheitswesen. Für viele Organisationen lautet die Frage damit nicht mehr „ob“, sondern: Wer macht das bei uns – und was kostet es 2027?
Im kostenfreien Webinar zeigen Claus Harthertz (adesso) und Jörg Lenz (Namirial), was jetzt zu tun ist: Verantwortung und Ressourcen klären, Zeitachse und Funktionsumfang realistisch einschätzen, typische Fehler beim Onboarding als vertrauende Beteiligte (Relying Party) vermeiden und Anbindungsentscheidung sowie Budgetblöcke für 2027 planen. Dazu gibt es Updates und neue Erkenntnisse von der Smart Country Convention und Anwendungsfälle, wie Organisationen selbst Nachweise in die Wallet bringen können.
Zielgruppe: Digitalisierung, Enterprise-Architektur und IT, Produkt und Onboarding sowie Compliance, Geldwäscheprävention und Datenschutz in Banken, Zahlungsdienstleistern, Versicherungen und weiteren Organisationen, die künftig als Relying Party agieren.